Anfahrt

Grundschule Köln-Porz-Zündorf
Schmittgasse 66
51143 Köln

Auto:
Von der A59 kommend Abfahrt Wahn, dann Richtung Porz/Zündorf fahren. In Höhe der Bahnhaltestelle "Zündorf" nach links und gleich wieder rechts abbiegen.
Aus Köln der Kölner bzw. Hauptstr. Richtung Süden folgen und in Höhe der Kirche links in die Houdainer Str. abbiegen. Über die Ampel und schon ist man da.
Aus Niederkassel der Schmittgasse (vorher Loorweg bzw. Lülsdorfer Str.) Richtung Norden folgen und an der Grundschule rechts in die Houdainer Str. fahren.

Bahn:
Linie 2 oder 7 bis "Zündorf" (Endhaltestelle). Von dort noch 50 m zu Fuß. Über die Wahner Str. Richtung Feld, am Ende rechts zur Grundschule.

Bus:
Aus Wahn die Linie 164, "Zündorf" aussteigen, dann noch 50 m zu Fuß.
Aus Niederkassel die Linie 164 oder 501 bis "Zündorf Mitte", hält direkt vor der Grundschule.

Training

Legende:
Kinder (8-13 Jahre), Weißgurte
Kinder (8-13 Jahre), Farbgurte
Jugendliche & Erwachsene (ab 14 Jahre)
Alle

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag
          Zeit: 10:00-16:00
Gruppe: Alle
Inhalt: Nach Ankündigung
Trainer: n.n.
Zeit: 18:00-19:00
Gruppe: Kinder/ Jugendliche (8-13), Weißgurte
Inhalt: Kihon, Kata, (Kumite)
Trainer: Thomas, Leon, Celina
      Zeit: 18:00-19:00
Gruppe: Kinder/ Jugendliche (8-13), Weißgurte
Inhalt: Kihon, Kata, Kumite
Trainer: Karim, Leon, Haidée
 
Zeit: 19:00-20:00
Gruppe: Kinder/ Jugendliche (8-13), Farbgurte
Inhalt: Kihon, Kata, (Kumite)
Trainer: Thomas, Leon, Celina
Zeit: 18:45-20:00
Gruppe: Alle (Einschränkungen siehe Kata Workshop)
Inhalt: Siehe Dienstagstraining
Trainer: Thomas
    Zeit: 19:00-20:00
Gruppe: Kinder/ Jugendliche (8-13), Farbgurte
Inhalt: Kihon, Kata, Kumite
Trainer: Karim, Leon, Haidée
 
Zeit: 20:00-21:30
Gruppe: Erwachsene (ab 14)
Inhalt: Kihon, Kata, Kumite
Trainer: Steffen (Ober- & Mittelstufe),     Jan (Unterstufe)
  Zeit: 20:15-21:45
Gruppe: Erwachsene (ab 14)
Inhalt: Kihon, Kata, Kumite
Trainer: Jörg (Ober- & Mittelstufe),      Jan (Unterstufe)
  Zeit: 20:00-21:15
Gruppe: Erwachsene (ab 14)
Inhalt: Kumite, Kihon
Trainer: Stefan
 

 

gültig ab 01.03.2017

Trainer

Trainer
Name Kontakt Lizenzen (DKV/DOSB)
Foto
       
Ralf Weirauch Tel: 02234/61740
ralf at budokan-koeln.de
4. Dan
Trainer-A Leistungssport
Bundesprüfer-B
Shotokan+SOK
alt
Matthias Blittersdorf alt

3. Dan
Selbstverteidigungslehrer DKV
Trainer-B Leistungssport
Fachübungsleiter-P (Prävention&Gesundheit)

alt
Rudolf Müller-L. Ferreira rudi at budokan-koeln.de 3. Dan
Fachübungsleiter-C
Bundesprüfer-B
alt
Thomas Schmitz thomas.s at budokan-koeln.de 3. Dan
Trainer-B Leistungssport
C-Prüferlizenz
alt
Jörg Birk joerg at budokan-koeln.de 

2. Dan
Trainer-C Breitensport

alt
Steffen Voigtländer steffen at budokan-koeln.de

2. Dan
Trainer-B Leistungssport
Bundesprüfer-B
Landeskampfrichter-A

alt
Karim Okasha karimat budokan-koeln.de

1. Dan
Trainer-C Breitensport

 alt
Stefan Witterhold stefan at budokan-koeln.de 2. Dan alt
Jan Leitinger jan at budokan-koeln.de

1. Kyu
Trainerassistent

alt
Arne Henschel arne at budokan-koeln.de

2. Kyu
Selbstverteidigungslehrer DKV

alt
Daniela Leitinger daniela at budokan-koeln.de

2. Kyu
Trainerassistentin

alt
Leon Sauermann leon at budokan-koeln.de 

3. Kyu
Trainerassistent

alt
Janina Bell janina at budokan-koeln.de 

4. Kyu
Trainerassistentin

alt
Celina Quast celina at budokan-koeln.de 

4. Kyu
Trainerassistentin

alt
Haidée Witter haidee at budokan-koeln.de

4. Kyu
Trainerassistentin

alt
Diana Pfensig alt

4. Kyu
Trainerassistentin

alt

Vorstand

Vorstand
Funktion Name Kontakt Foto
       
1. Vorsitzender Steffen Voigtländer 1.vorsitzender at budokan-koeln.de alt
2. Vorsitzender Matthias Blittersdorf 2.vorsitzender at budokan-koeln.de alt
Geschäftsführer Ralf Weirauch

Tel: 02234/61740

geschaeftsfuehrer at budokan-koeln.de

alt
Kassierer Arne Henschel kassierer at budokan-koeln.de alt
Jugendwartin Daniela Leitinger jugendwart at budokan-koeln.de alt
 
Vereinsjugend
Jugendsprecher Niko    
stv. Jugendsprecher Maxim    

Dojo

Unser Dojo mit Tatami

Während der Sommerferien

 

weitere Bilder folgen..

Kosten

Aufnahmegebühr

einmalig € 12,00

Sportpass

einmalig € 10,00

Mitgliedsbeitrag normal

monatlich € 15,00

halbjährlich € 90,00

Mitgliedsbeitrag Ermäßigte2, weitere Familienmitglieder1

monatlich € 10,00

halbjährlich € 60,00

Jahressichtmarken

für Karateka bis 14 Jahre
für Karateka ab (einschl.) 14 Jahre

jährlich € 18,003
jährlich € 23,0
03

     

 Gebühren

Lastschriftrückbuchung
Mahngebühr

€ 3,00
€ 5,00

1Gilt für das Mitglied mit dem günstigeren Beitrag.

2Ausnahmen regelt der Vorstand (Vereinssatzung §3, Ziffer 1-2 sowie Vereinsordnung §1, Ziffer 1) im Einzelfall.

3Wird vom Deutschen Karateverband festgelegt.

  

Hierbei gilt:
a) Die Beiträge sind halbjährlich oder jährlich, bargeldlos, per Lastschrift oder Dauerauftrag im Voraus zu entrichten (vgl. §9 der Vereinssatzung).
b) Die Aufnahmegebühr ist zahlbar bei Abgabe des Antrags auf Aufnahme in den Verein, spätestens jedoch bei Zahlung der ersten Mitgliedbeiträge.

Leistungen

Der Budokan e.V. Köln ist Mitglied in national anerkannten Fachverbänden:

 

Über die "Sporthilfe e.V." hat der Verein für jedes Mitglied folgende Ergänzungsversicherungen abgeschlossen:

  • Sportunfallversicherung
  • Sporthaftpflichtversicherung
  • Vertrauensschadenversicherung
  • Kranken- und Rechtsschutzversicherung

Der Verein garantiert die sportliche Ausbildung der Mitglieder im Karate des jap. Shotokan-Stils nach den Richtlinien des DKV und Training unter Anleitung an den im Trainingsplan angegebenen Tagen.

Prüfungen

 Dan-Grade
 1. Kyu
 2. Kyu
 3. Kyu
 4. Kyu
 5. Kyu
 6. Kyu
 7. Kyu / I (nur für Kinder)
 7. Kyu
 8. Kyu / I (nur für Kinder)
 8. Kyu
 9. Kyu (nur für Jugendliche & Erwachsene)*
 9. Kyu / II (nur für Kinder)*
 9. Kyu / I (nur für Kinder)


*entspricht dem vollen Weißgurt

Zum Download:

Prüfungsordnung Shotokan (Stand: 04.10.2011)

Geschichte des Budokan e.V. Köln

Hier entsteht in Kürze eine Chronologie des Budokan e.V. Köln

Geschichte des Karate

 

Geschichte des Karate
 

Chinesische Mönche entwickelten um 500 n. Chr. eine Form der waffenlosen Selbstverteidigung, die später über Handelswege auch auf die Insel Okinawa (Japan) gelangte. Dort vermischte sie sich mit bereits existierenden Kampfkünsten und das Wissen darum wurde zunächst im Geheimen weitergegeben.

Erst 1900 gab es die erste öffentliche Demonstration und die Verbreitung des Karate nahm zunächst auf Okinawa seinen Lauf. 1922 folgte Chichin Funakoshi, der Begründer des modernen Karate, einer Einladung auf das japanische Festland, um dort Karate zu unterrichten. Die erste Demonstration in Europa fand 1954 in Paris statt und der Weg bis nach Deutschland dauerte weitere 3 Jahre.

Karate bedeutet übersetzt "leere Hand", Karate-Do "der Weg der leeren Hand".

Deshalb wird Karate ohne Waffen betrieben. Die einzelnen Techniken werden zunächst in der Grundschule (Kihon) erlernt, später dann in verschiedenen Formen des Kumite (Kampf) mit und an einem Partner ausprobiert.

Dabei kommt es nie zu einem echten Treffer, denn die Techniken werden kurz vor dem Körper abgestoppt, um den Partner nicht zu verletzen.

Das dritte Element des Karate Trainings ist die Kata: eine festgelegte Abfolge von Techniken, die den Kampf gegen mehrere imaginäre Gegner symbolisiert.

Auch nach jahrelangem Training gibt es immer noch Kombinationen und Übungsformen, die den Karateka vor neue Herausforderungen an seine Geschicklichkeit und Beweglichkeit stellen, so daß man sich und seine Fähigkeiten ständig weiterentwickeln und vervollkommnen kann.



Geschichtlicher Hintergrund und Bedeutung

Die Entstehungsgeschichte des Karate liegt mehr als tausend Jahre zurück, als der buddhistische Mönch und Begründer des Zen, Daruma (Boddhidarma), im Kloster Shao Lin in China lebte. Er unterwies seine Schüler in körperkräftigenden Übungen, die Ausdauer und Stärke verleihen sollten; denn die harte Disziplin ihrer Religion verlangte eine kräftige Konstitution.

Diese Körperschule wurde dann weiterentwickelt und als Shao-Lin-Kampfkunst bekannt. Chinesen brachten sie später nach Okinawa, wo sie sich mit den einfallsreichen Kampftechniken dieser Insel vermischte.

Als der Herrscher des Inselreiches und der spätere Feudalherrscher von Kagoshima den Waffenbesitz verboten, förderten sie ungewollt die Entwicklung des "Kämpfers mit leeren Händen" als Selbstverteidigung. Diese Budo- oder Kampfkunst wurde aufgrund ihrer chinesischen Herkunft Karate genannt, geschrieben mit den Schriftzeichen, die wörtlich "chinesische Hand" besagten. Der moderne Meister dieser Kunst, Funakoshi Gichin, der 1955 im Alter von 88 Jahren starb, änderte die Schriftzeichen in der Weise, daß sie nunmehr - bei gleicher Aussprache - "leere Hände" bedeuteten. Funakoshi wählte diese Bedeutung bewußt wegen ihres Sinngehaltes in der zen-buddhistische Philosophie. Für den Meister war Karate eine Kampfkunst, gleichzeitig aber auch ein Weg ("Do"), den Charakter zu formen. Er schrieb: "So, wie die blankte Oberfläche eines Spiegels alles wiedergibt, was vor ihm steht, und wie ein stilles Tal selbst den schwächsten Laut weiterträgt, soll der Karateschüler sein Inneres leermachen von Selbstsucht und Boshaftigkeit, um in allem, was ihm begegnen könnte, angemessen zu handeln. Das ist mit kara oder "leer" im Karate gemeint."

Karate wurde der japanischen Öffentlichkeit erstmals im Jahre 1922 demonstriert. Funakoshi, der in jenen Tagen Professor an der Pädagogischen Hochschule von Okinawa war erhielt eine Einladung zu einer Vorlesung und Demonstration anläßlich einer Veranstaltung mit altjapanischen Kampfkünsten durch das Erziehungsministerium. Seine Darbietung beeindruckte die Zuschauer so stark, daß er mit zahlreichen Bitten bedrängt wurde, in Tokio zu unterrichten. Und so lehrte Funakoshi, statt nach Okinawa zurückzukehren, an der Universität und auch im Kodokan, der Hochburg des Judo, bis er 1936 den Shotokan gründen konnte, ein Meilenstein in der Geschichte des Karate in Japan.

Die Rolle des Karate im modernen Zeitalter ist vielgestalt. Als eine bevorzugte Form der Selbstverteidigung wird Karate fast überall in Schulen und Clubs gelehrt.

In Japan und in vielen Ländern gewinnt Karate zusehends an Beliebtheit: als ein Kampfsport, der innere Disziplin, aber auch äußere Tapferkeit verlangt. Das was ursprünglich im Fernen Osten als Kriegskunst entwickelt wurde, hat die Zeit überdauert und wandelt sich im Laufe der Jahrhunderte nicht nur zu einer hochwirksamen Form der waffenlosen Selbstverteidigung, sondern auch zu einem aufregenden, anspruchsvollen Sport, dem sich begeistert Schüler aus aller Welt verschreiben.

Im modernen Karate gibt es zwei Wettkampfformen : Kata und Kumite

KATA (wörtlich "Form") ist eine Art Scheinkampf gegen mehrere imaginäre Gegner, die aus verschiedenen Richtungen angreifen. Die Reihenfolge der Angriffs- und Abwehrtechniken ist festgelegt.

Die Faszination und Schönheit der Kata liegt in der Ausstrahlung von Kampfgeist, Exaktheit der Bewegung und Rhythmus des Ausführenden.

KUMITE (wörtlich "Freier Kampf") lebt von starken kontrollierten Techniken, die jedoch so präzise ausgeführt werden müssen, daß sie den Gegner nicht verletzen. Eine feste Wettkampfordnung regelt dabei die zulässigen Zielregionen, die Art der Ausführung von Techniken, sowie positive und negative Wertungen.